Der kurze Link zur langen Playlist …

… oder Peter Handke hat einen halben doppelten Preis gewonnen …

Für mich ist Peter Handke zwar ein household name, aber gelesen hab ich schon seeeeehr lange nix mehr von ihm. Erinnere mich noch an den kurzen Brief zum langen Abschied, den ich glaub mit 18 mal lesen musste (peer pressure), und an meinen kurzen Kampf mit der Angst des Tormanns, den ich nach ein paar Seiten wieder aufgegeben habe. Zu groß war die Diskrepanz zwischen der intellektuellen Welt des P.H. und dem, was in der realen Welt für mich von Interesse war.

Was soll’s, wenn einer die höchste Weihe erhält, dann muss man schon nomma nachschauen, was man da zu Recht oder Unrecht verpasst hat, und siehe da: Oans von seine Biacha gibt’s bei Spotify.
Gratuliere also P.H. zum noblen Preis, und mir (und euch?) zu den gebratenen Tauben, die auf hoffentlich nicht ebensolche Ohren treffen …

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